was VERSTEHT MAN UNTER Klassische Massage

Die Massage ist im weitesten Sinne wohl eine der ältesten Heilmittel der Menschheit.

Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle bis über den gesamten Organismus.

Zunächst wird aber zwischen der klassischen Ganzkörpermassage und der Teilmassage unterschieden. Während bei der Ganzkörpermassage
Bei der Massage wird die lokale Steigerung der Durchblutung angeregt.
Es entspannt die Muskeln löst Verklebungen und Narben.
Sie hat Einwirkung auf innere Organe über die Reflexbögen, verbessert den Zellstoffwechsel im Gewebe und wirkt auch entspannend auf die Psyche.
  

Wann ist eine Massage sinnvoll

Entspannung und Belebung der Muskulatur

· Verminderung von Schmerzen

· Psychische Entspannung bei Belastung von Stress, Nervosität, Ängsten, Erschöpfung

· Positiver Einfluss auf Herzschlag, Blutdruck, Atmung, Verdauung

· Aktiviert Zellstoffwechsel und Durchblutung

· Linderung von Kopfschmerzen

· Förderung des Heilungsprozesses durch Energieausgleich

· Anregung der Hautfunktion

· Förderung des Blut- und Lymphstromes

· Elastizitätszunahme an Sehnen und Bändern

· Ausgleich des Energiekreislaufes (Meridiane)

· Harmonisierung der Körperfunktionen, Entspannung und Wohlbefinden

 

Die 4 Grundtechniken der klassischen Massage

Effleurage (Streichung)

Sanfte Massage im Verlauf der Muskelfasern, meistens in Richtung Herz. Auf diese Weise werden Verspannungen oder Verhärtungen erspürt und gelöst.

Petrissage (Knetung)

Hier werden Muskeln gegeneinander geschoben und gedehnt und im Wesentlichen die Durchblutung gefördert und Verspannungen gelöst.

Friktion (Reibung)

Unter kreisenden Bewegungen mit Daumen und Fingerkuppen gelangt die Behandlung in die Tiefe der Muskulatur und löst dort Verhärtungen im Muskelgewebe.

Tapotement (klopfen, klatschen)

Mit lockerer Hand werden durch leicht schlagende, klopfende oder klatschende Bewegungen die Durchblutung der Muskulatur gefördert und gleichzeitig das Nervensystem angeregt.